• Union Raiffeisen Radteam Tirol - mit über 200 Mitgliedern!
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Aktuelle Infos - Radteam Tirol

Tolle Podiumsplätze bei Eddie Merckx und Kufsteiner Radmarathon

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Am Sonntag standen dann gleich zwei Abstecher in die Marathon-Szene am Programm. Zum einen, der "Eddy Merckx Classic" in Salzburg und zum anderen der "Kufsteinland Radmarathon" in Tirol. Bei beiden Veranstaltungen war unser Team mit je zwei Fahrern am Start. In Salzburg konnten Daniel Eichinger und Paul Redtenbacher nach 170 hügeligen Kilometern und 2500 Höhenmeter den ausgezeichneten zweiten und dritten Platz für das Union Raiffeisen Radteam Tirol erkämpfen. 

Auch in Kufstein gab es einen Podiumsplatz zu feiern. Lukas Baumann setzte sich etwa 50 km vor dem Ziel am schwersten Anstieg des Tages mit sechs weiteren Fahrern vom Rest des Feldes ab. Diese Gruppe harmonierte recht gut und konnte den Vorsprung bis ins Ziel verteidigen. Lukas konnte sich im Zielsprint Platz 2 und somit den Klassensieg sichern. Daniel Wildauer belegte knapp dahinter Platz 3. In der Verfolgergruppe belegten Daniel Knapp und Michael Sprenger die Plätze 10 und 12.

 Diese Ergebnisse lassen uns natürlich auf ein gutes Saisonfinale in Judendorf hoffen, um die Saison noch mit weiteren guten Resultaten zu beenden!           Fotos: (c) Walter Egger und Paul Redtenbacher 

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20. Schwazer Radsporttage

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Die 20. Auflage des Schwazer Radsportwochenendes konnte bei herrlichstem Wetter über die  Bühne gehen.

 Das samstägliche Altstadtkriterium war wie gewohnt  ein spektakulärer Ritt über  60 Runden durch die engen Straßen und über das Kopfsteinpflaster  der Schwazer Altstadt.

 

Daniel Knapp, Daniel Eichinger, Paul Redtenbacher, Daniel Tschany und Lukas Baumann traten für den Veranstalterverein in die Pedale. Die Spezialisten der heimischen  und ausländischen Mannschaften sorgten für ein enorm hohes Tempo,  welches das riesige Starterfeld sukzessive verkleinerte.  Vom Union Raiffeisen Radteam Tirol konnte Daniel Eichinger den Anforderungen  am besten standhalten und mit  Rang 17 ein hervorragendes Ergebnis einfahren.   Der Sieg ging an den jungen Deutschen  Jannik Steimle vom Team Felbermayr Simplon Wels.

Das Straßenrennen am Sonntag zählt zur Rennserie der Wiesbauer –Radbundesliga und genießt daher einen hohen Stellenwert bei den heimischen Teams, aber auch die ausländische Beteiligung war diesmal besonders hoch.  Zur  genannten Mannschaft des Union Raiffeisen Radteams Tirol  gesellte sich noch Marc Obkircher , lediglich Lukas Pössl fehlte krankheitsbedingt.  190 großteils flache Kilometer aufgeteilt auf sechs Runden zu je 32 Kilometer mussten die 130 Starter am heutigen Renntag absolvieren.  Bereits Ende der ersten Runde löste sich eine 20-köpfige Spitzengruppe, die jedoch durch konsequente Nachführarbeit nur einen geringen Vorsprung bis ins Ziel halten konnte. Nach knapp vier Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45 km/h ging durch Markus Eibegger erneut ein großartiger Sieg an die Welser Equipe. Doch auch die Rennfahrer des Veranstalterteams zeigten mit Platzierungen zwischen Rang 43 und 96 eine solide Mannschaftsleistung.

Großer Dank gilt den Sponsoren und Helfern , die die Durchführung dieser großartigen Veranstaltung ermöglichen und so ein attraktives Sportereignis gewährleisten.

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Straßenpreis: Ergebnisse & Ausblick

Nach einer Renndauer von 4:10 h und einem Schnitt von über 45 km/h erreichte die Elite/U23 nach sechs Runden durchs mittlere Unterinntal wieder die Schwazer Altstadt. Mit einem Siegesschrei schoß dabei Markus Eibegger vom Team Felbermayr Simplon Wels über die Ziellinie, gefolgt von Florian Bissinger (GER, WSA Greenlife) und Kusztor Péter (HUN, Team AMPLATZ - BMC).
Der Rennverlauf war wegen des erhöhten Wochenendverkehrs von jeder Menge brenzligen Situationen gekennzeichnet, aber bis auf einen Kurzaufenthalt im Krankenhaus eines zu Sturz gekommenen Fahrers wurden bis Rennende keine weiteren Unfälle bekannt. Der generalstabsmäßig geplante Einsatz von Exekutive und Security machte sich also bezahlt, wiewohl das viele Fahrer anders sahen. Die geäußerten Bedenken hinsichtlich Sicherheit nimmt der Veranstalter mehr als ernst und wird künftig versuchen, nicht nur Unfälle, sondern auch brenzlige Situationen möglichst zu eliminieren.
In der Radbundesligawertung der Teams ergibt sich damit folgender Zwischenstand:
1. Amplatz - BMC (149 Punkte)
2. Tyrol Cycling Team (143 Punkte)
3. WSA - Greenlife (133 Punkte)
In der Radbundesligawertung der Fahrer liegt Andi Bajc (Amplatz - BMC) mit 870 Punkten vor Helmut Trettwer (WSA - Greenlife, 838 Punkte) und Clemens Fankhauser (Tyrol Cycling Team, 829 Punkte).
Alle Ergebnisse in gesammelter Form sind in gewohnt perfekter Manier auf computerauswertung.at von Markus Lindinger einsehbar:

Nach einer Renndauer von 4:10 h und einem Schnitt von über 45 km/h erreichte die Elite/U23 nach sechs Runden durchs mittlere Unterinntal wieder die Schwazer Altstadt. Mit einem Siegesschrei schoß dabei Markus Eibegger vom Team Felbermayr Simplon Wels über die Ziellinie, gefolgt von Florian Bissinger (GER, WSA Greenlife) und Kusztor Péter (HUN, Team AMPLATZ - BMC).

 

Der Rennverlauf war wegen des erhöhten Wochenendverkehrs, aber auch durch waghalsige Manöver einzelner Teilnehmer von jeder Menge brenzligen Situationen gekennzeichnet. Bis auf einen Kurzaufenthalt im Krankenhaus eines zu Sturz gekommenen Fahrers wurden aber bis Rennende keine weiteren Unfälle bekannt. Der generalstabsmäßig geplante Einsatz von Exekutive und Security machte sich also bezahlt, wiewohl das viele Fahrer anders sahen. Die geäußerten Bedenken hinsichtlich Sicherheit nimmt der Veranstalter mehr als ernst und wird künftig versuchen, nicht nur Unfälle, sondern auch brenzlige Situationen möglichst zu eliminieren.

In der Radbundesligawertung der Teams ergibt sich damit folgender Zwischenstand:

1. Amplatz - BMC (149 Punkte)

2. Tyrol Cycling Team (143 Punkte)

3. WSA - Greenlife (133 Punkte)

In der Radbundesligawertung der Fahrer liegt Andi Bajc (Amplatz - BMC) mit 870 Punkten vor Helmut Trettwer (WSA - Greenlife, 838 Punkte) und Clemens Fankhauser (Tyrol Cycling Team, 829 Punkte).

Alle Ergebnisse in gesammelter Form sind in gewohnt perfekter Manier auf computerauswertung.at von Markus Lindinger einsehbar.

 

Der Siegesschrei des Eibegger
Der Siegesschrei des Eibegger

 

Wie geht es weiter mit den Schwazer Radsporttagen?

Zwanzig Jahre war Thomas Kreidl Organisationsleiter beim Schwazer Radsportwochenende. Das sind zwanzig Jahre Hürdenlauf mit den Behörden, zwanzig Jahre Überzeugungsarbeit leisten bei Sponsoren, (fast) zwanzig Jahre Blut schwitzen, ob die Ergebnisse passen (Stichwort Zeitnehmung), zwanzig Jahre penible Vereinsbudgetplanung und ggf. Querelen mit außertourlichen Abrechnungen (Stichwort Cups, die den Veranstalter abcashen wollen) - und all das neben der auch zeitlich schon genug fordernden Position als Geschäftsführer eines florierenden Fahrradfachgeschäfts.

Nach dieser Zeit ist es somit mehr als gerechtfertigt, sich mal persönlich aus der Schußlinie zu nehmen und andere ranzulassen. Gibt es also 2017 eine Fortsetzung?


 

 

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Kriterium: internationales Elite-Podest

Jannik Steimle (GER) gewinnt das Eliterennen des 20. Schwazer Altstadtkriteriums vor würdiger Jubiläumskulisse mit vielen Zuschauern insbesondere an den neuralgischen Stellen. Weitere Ergebnisse: computerauswertung.at

Jannik Steimle gewinnt in Schwaz das Kriterium 2016.

 

Neben den Siegern und Siegerinnen standen bei der Jubiläumsausgabe ausnahmsweise auch die Organisatoren im Vordergrund: Treue Seelen, die die Veranstaltung die gesamten zwanzig Jahre über begleitet haben, wurden mit Präsenten bedacht - etwa Sprecher Ernst Stecher und einige Helfer im Hintergrund, aber auch Bürgermeister Hans Lintner und natürlich Thomas Kreidl selbst, der mit den Worten schloß: "Wir sehen uns wieder - so Gott will!"

Das von Raiffeisen gestiftete E-MTB ging bei der von Radbundesligasprecher Harald Mayer launig moderierten Ziehung an eine steirische Zuschauerin, die ihr Glück mit Nr. 130 gar nicht fassen konnte, nimmt sie doch ein tirolerprobtes, bergtaugliches E-Fahrrad von Giant mit nach Graz, die heimliche Liebe Österreichs.

Morgen am 4. 9. 2016 starten die ersten Teilnehmer um 8:55 Uhr wieder in der Schwazer Innenstadt los, dieses Mal geht's um den Straßenpreis der Silberregion Karwendel, einen Rundkurs über ca. 190 km zwischen Weer und Jenbach.

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