• Union Raiffeisen Radteam Tirol - mit über 200 Mitgliedern!
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Aktuelle Infos - Radteam Tirol

Kriteriumsstaatsmeister fiebert bei Tour de France mit

Im Rahmen der "Dealer-Premiere" des Radherstellers Specialized gaben sich heimische Radsportbegeisterte im Kitzbüheler Hotel Schloß Lebenberg die Lenker in die Hand, darunter auch der amtierende Kriteriumsstaatsmeister, selber wohnhaft in Kitzbühel. Klar, daß auch in dieser Runde die letzte Etappe der Tour de France mitverfolgt wurde.

 

Craft Bike Transalp 2010

                 Mit dabei Klaus Steiner und Alex Kostner!

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42. Rang Kategorie Men in 33:42

8 Tage, 600 km und 19.500 Höhenmeter

Vom 17. bis 24. Juli 2010

Von Füssen über Imst – Ischgl – Scuol – Livigno – Ponte di Legno – Malé Val di Sole – Madonna di Campiglio – nach Riva del Garda!

Fotogalerie hier

1. Etappe

Am Samstag starteten 600 2er Teams in Füssen. Die erste Etappe war mit 80 km und 1958 Höhenmetern eine 'leichte' Einstiegsetappe... so die Ausschreibung. Die ersten 50 km der Strecke verliefen, grob der Bundesstraße über Reutte und Ehrwald folgend, über kopiertes Cross-Country Gelände. Allerdings war von einradeln keine Rede - von Anfang an wurde hart um den Startplatz des nächsten Tages gekämpft! Es wurden häufige Attacken gefahren, bei denen Klaus und Alex natürlich mitzogen. So wurde der Anstieg zum Marienbergjoch zumindest für ein Beinpaar (das längere) sehr hart. Doch die beiden erreichten das Ziel in Imst schon nach 3:25, als 35stes Männerpaar – tolle Leistung!

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01

Tagessieger Männer: Team Bulls (Platt Karl & Sahm Stefan) Zeit 2:52                                                              Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 3:22

 Ergebnisse 1. Etappe

2. Etappe

Die Murenabgänge im Paznaun liessen das Etappenziel zunächst fraglich erscheinen. Zum Glück wurde die Straße rechtzeitig freigeräumt und dem Weg nach Ischgl standen nur noch 3 knackige Anstiege und insgesamt 3184 Hm im Wege. Bei wesentlich kühleren Temperaturen wurde über den Imsterberg zuerst auf die Venetalm geklettert und dann die lange Teerstraße zur Pillerhöhe erklummen. Der Anstieg zum Almstüberl nach Tobadill sollte der letzte große Anstieg sein, allerdings war die Strecke im Paznaun noch sehr herausfordernd. Das Blatt hatte sich gewendet und es war jetzt Alex der, der die emotionale (und vielleicht wortwörtliche) Unterstützung von Klaus brauchte... Doch dafür ist die Teamwork ja da, und die zwei kamen in 4:40 in Ziel!

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02

Tagessieger Männer: TBiXS iXS Pro Team (Stoll Thomas & Buchli Lukas) Zeit 3:27                                  Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 4:25

 Ergebnisse 2. Etappe

3. Etappe

An den Anblick des langen Aufstiegs auf die Idalp konnten sich Alex und Klaus schon vom Campingwagen aus gewöhnen. Tatsächlich gab es, trotz 'frostiger' Temperaturen, nur eine sehr kurze Aufwärmphase durch Ischgl, bevor es gleich zur Sache ging. 1400 Höhenmeter über wenig mehr als 10km führten bis aufs Idjoch, den höchsten Punkt der Transalp! Trotz der Kälte haben sich heute Alex und Klaus beide gut gefühlt und sind stark gefahren. Nach den schnellen Abfahrten und einem steten Anstieg in den letzten 30 km konnten sie die 75 km und 1518 Hm in 3:59 meistern. Insgesamt halten sie damit ihren Gesamtrang unter den ersten 50 Männerteams! Als Schmankerl der 3. Etappe gab es heute die Pasta Party auf 2300 m Höhe.

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03

Tagessieger Männer: Team Full-Dynamix (De Bertolis Massimo & Felderer Mike) Zeit 3:06                                  Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 3:56

 Ergebnisse 3. Etappe

4. Etappe

Traumhaftes Bikewetter und fantastische Landschaft! Das sollte helfen die 74 km und 2377 Höhenmeter zu genießen. Der Haupteil der Strecke verlief auf ca 1600 meter Höhe durch beeindruckende Landschaft. Leider ging es Alex heute nicht sehr gut. Kopfschmerzen und erhöhte Temperatur hinderten ihn daran die Etappe zu genießen. Trotzdem fuhren die beiden eine starke Zeit von 4:04 und liegen immer noch auf dem 50ten Rang!

Jetzt hilft nur eins: Noch früher ins Bett und zuversichtlich der morgigen Königsetappe entgegen träumen!

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 04

 

Tagessieger Männer: Team ADAMELLO BIKE OLYMPIA – AXEVO (Celestino Mirko & Deho Marzio) Zeit 3:07 Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 4:00

 Ergebnisse 4. Etappe

5. Etappe

Livigno – Ponte di Legno: 106 Km in 6:16

Getrübte Stimmung am Start in Livigno vor der schwersten Etappe der TransAlp 2010. Einer der Teilnehmer ist in der Nacht im Bett verstorben. Trotzdem Start um Punkt 09:00Uhr. Die ersten zwei Anstiege gingen relativ schnell und schmerzlos vorbei teilweise auf Singletrail´s und über Lawinenstriche. Der dritte von fünf Bergen an diesem Tag war dann schon knackiger, extrem steil und grob ging´s wieder auf über 2.000m hinauf. Auf die heiß ersehnte Abfahrt konnten wir uns richtig freuen, 20 km Downhill bei dem man sich keine Sekunde erholen konnte. Dann ging es auf den 4. Berg mit 25 km Anstieg auf Asphalt, eine Strecke auf der heuer schon die „Giro-Helden“ hinaufgetreten sind. Bei dem Anstieg spürten wir, dass heute die Beine passten. Ein gegnerisches Team nach dem anderen konnten wir einholen und die restlichen km nach Ponte di Legno waren dann nur mehr ein Kinderspiel. Platz 38 war die Belohnung für diesen heutigen Tag.

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05

 

 

 

 

 Ergebnisse 5. Etappe

Tagessieger Herren: Multivan Merida Biking Team (Genze Hannes & Kugler Andreas)  Zeit 4:42  Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 6:11

6. Etappe

di Legno – Malè: 73 km in 4:18

Motiviert vom Erfolg des Vortages starteten wir in diese Etappe mit Übermut. Ein großer Fehler. Nach wenigen km holten wir das Damen-Leader-Team bereits ein und hängten uns dran. Im einzigen schweren Anstieg des Tages, eine alte grobsteinige Militärstraße aus dem 1. Weltkrieg, bekam Alex dann die Rechnung präsentiert. Ab der Hälfte ging nicht mehr viel und wir mussten einige Teams ziehen lassen. Auf den folgenden Cross Country Passagen konnten wir uns wieder erholen und der Rest auf Asphalt war dann wieder unser Teil der Etappe. Mit Rang 55 an diesem Tag konnten wir unseren Platz unter den Top 50 halten.

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Tagessieger Männer: Team Full-Dynamix (De Bertolis Massimo & Felderer Mike) Zeit  3:13   Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 4:07

 

7. Etappe

Malé – Madonna di Campiglio: 47 km in 3:23

Die kürzeste Etappe der Transalp wurde zur Sprintetappe. Gleich vom Start weg ging es 600 Höhenmeter bergauf auf Asphalt. Nicht gerade das was sich Klaus von einem Marathon erwartet. Nach ca. 30 Km und weiteren 2 „Rampen“ konnte er sich erholen und gab dann aber noch richtig Gas. Am höchsten Punkt, den „Fizik-Point“ bescherte uns das Wetter auch noch einen kurzen Hagel-Guß. Auf der Abfahrt hatten wir dann die komplette MTB-Palette: Schotter, Schlamm, Waldwege mit nassen Wurzeln und knackige Single-Trails. Den Zielsprint in Madonna konnten wir dann noch für uns entscheiden, ist zwar am 53. Platz wurscht, aber gut für die Motivation für den nächsten Tag!

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 Ergebnisse 7.Etappe

Tagessieger Männer: Multivan Merida Biking Team (Genze Hannes & Kugler Andreas)  Zeit 2:29 Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 3:11

8. Etappe

Madonna – RIVA DEL GARDA: 75 Km in 3:33

Die letzte Etappe. Kurzer Check ob auch alle anderen schwere Beine haben oder nur wir, aber zum Glück haben das heute alle. Die ersten 13 km ging´s neutralisiert bergab und kurz vor dem Anstieg wurde das Rennen freigegeben. Da war dann nicht´s mehr mit schweren Beinen, plötzlich sind alle auf Teufel komm raus gesprintet. Die meisten sind dann aber wieder eingeholt worden. Dieser Anstieg wurde immer steiler, bis uns die Gänge ausgegangen sind. Am höchsten Punkt wurden wir mit tollen Single-Trail´s und anschließender Schotterabfahrt belohnt. Anschließend hatten wir den Vorteil dass wir mit Klaus einen Zeitfahrer dabei hatten, denn auf dem Asphaltzwischenteil wurde ganz schön gekämpft. Vor dem letzten Anstieg, bei der wir den Großteil schieben mussten, holten wir die führenden Damen ein und konnten sie sogar auf der technisch schweren Abfahrt überholen. Eine Genugtuung für die Qual der letzten Woche! Die Einfahrt nach Riva ist doch jedes Mal das schönste Erlebnis der ganzen Transalp. Und mit dem 42. Gesamtrang bei den Männer-Teams  konnten wir unser bislang bestes Ergebnis einfahren.

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08

 

 

 

 

 

 Ergebnisse 8.Etappe

Tagessieger Männer: Team Full-Dynamix (De Bertolis Massimo & Felderer Mike) Zeit 2:54     Tagessieger Damen: Rothaus-Cube Damen-Team (Norgaard Kristine & Norgaard Anna-Sofie) Zeit 3:36

 

Es war super in Riva einige bekannte Gesichter zu sehen: Dieter mit Frau, Patrick, Robi & Annemarie und Roli mit Freundin… so konnten wir den Abend dann gemütlich bei der Siegesfeier ausklingen lassen, und haben sogar Autogramme von den Norgaard Schwestern bekommen!

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Doppelte Meisterfeier im Schloss Mitterhart!

DoppelstaatsmeisterUnser Hauptsponsor, Dir. Meinhard Mayr, Geschäftsleiter der Raiffeisen-Bezirkskasse Schwaz, ist von den Erfolgen des Teams begeistert und lud zur Meisterschaftsfeier ins Schloss Mitterhart.

Viele Sponsoren, Gönner und Freunde kamen und freuten sich über die errungenen vier 4 Medaillen bei den Österreichischen Staastmeisterschaften:

Bei der Staatsmeisterschaft Kriterium erreichte das Union Raiffeisen Radteam Tirol einen Dreifachsieg mit Martin Comploi, Peter Pichler und Harald Starzengruber, bei der ÖM Straße siegte Harald Starzengruber. Damit gingen vier von sechs Medaillen nach Schwaz! Gleichzeitig belegen wir derzeit in der Rad-Bundesliga den 4. Platz.

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Schweizer Radmarathon (RAAM-Qualifying Race) USA WIR KOMMEN

572267158_0Vor 4 Jahren tauschte ich nach acht erfolgreichen Marathons (u.a. New York 2004) die Laufschuhe gegen Rennradschuhe, vergangenes Wochenende erfüllte ich mir meinen bisher größten Traum mit dem bisher auch sportlich größten Erfolg. Vier Wochen nach dem dritten Gesamtrang und Altersklassensieg über die 840 km und 12.500 Höhenmeter in 37 Stunden Fahrtzeit beim Glocknerman, entschloss ich mich dazu, das ursprünglich geplante Race Across the Alps abzusagen und eine Woche später beim Schweizer Radmarathon, welches gleichzeitig ein offizielles Qualifying Race für das Race Across America ist, über die 727 km und 7.200 Höhenmeter mit striktem Windschattenverbot die von den USA geforderte Zeit von 28h 30min zu erreichen. Der Rennverlauf verblüffte mich gleichermaßen, wie das
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