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Extrem Aktuelles

12 Tage, die alle Erwartungen übertroffen haben!

Foto_Chile_Boot
Hans Neuner, Wolfgang Mader, Ernst Denifl, Thomas Kreidl, Karl Heinig

"Auch wenn wir noch so große Erwartungshaltungen an unseren Trainingsaufenthalt im südamerikanischen Chile hatten, die Realität hat diese noch bei weitem übertroffen! 1.500 km und 18.000 Höhenmeter bzw. 50 Stunden bei 35 Grad am Rad durch die fantastischen Gegenden zwischen dem Pazifik und Argentinien war nur die sportlichen Seite eines unvergesslichen Urlaubes. Denn auch von schweißtreibenden Kilometern und Höhenmeter haben wir das Westlichste Land Südamerikas nur von seiner allerschönsten Seite kennengelernt. Einladungen bei chilenischen Indianern, Grillabende bei Freunden aus Pucon und Villarrica, ein 6-Stunden Ausritt mit prachtvollen Pferden ins Hinterland Patagoniens und auf den Volcano Villarrica, ein Besuch eines

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12 Stunden Sport für die Lebenshilfe am 08. Dezember!

12h Sport für den guten Zweck war ein voller Erfolg eine Charityaktion von Silvio Wildauer und  Sportlern für die Lebenshilfe Zillertal. Viele Radsportfans folgten der Einladung und sammelten so einen beachtlichen Betrag für die Lebenshilfe Zillertal. Extremsportler Wolfgang Mader, Silvio Wildauer und Heinz Lechner fuhren 12 Stunden am Ergobike durch! Das Startzeichen gab um 08.00 Uhr, der ÖVP Spitzenpolitiker Josef Geisler, der begeisterte Mountainbiker spulte selber 1 Stunde am Ergobike ab. Die erfolgreichen Juniors des UNION Raiffeisen Radteam Tirol rund um unseren Sportlichen Leiter Manfred Gamper haben die Trainingseinheit auch der guten Sache gewidmet. Ebenfalls erwies LHStv. Hannes Gschwentner der Veranstatlung die Ehre und radelte ein Stunde für die Lebenshilfe. Radprofi Stefan Denifl führte das starke Feld der Profis an, Clemens Fankhauser, Harald Totschnig, Roman Gredler und Ex Profi Georg Totschnig sammelten ebenfalls Kilometer und Spenden für die gute Sache!

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Spendenidee führte zu Höhenmeterweltrekord - Wolfgang Mader im Guinness-Buch der Rekorde

Zwanzigtausendundeinundfünfzig Höhenmeter lautete bislang für Radfahrer der 48-Stunden-Höhenmeterweltrekord. Wolfgang Mader wußte davon bis vor kurzem nichts, ehe eine an Radauffahrten gekoppelte Spendensammlung für den Verein "Play for Help" Anlaß dazu gab, sich über etwaige Rekordeintragungen zu informieren, nachdem enorm viele Spenden - und damit zu absolvierende Auffahrten - zusammengekommen waren.

"Play for Help" (online unter http://www.playforhelp.eu ) ist ein 2009 gegründeter Verein, der mit verschiedenen Veranstaltungen Familien mit an Mukoviszidose (= Cystische Fibrose) erkrankten Kindern unterstützt. Treibende Kraft hinter der karitativen und kreativen Plattform ist unter anderem tirol_tv-Chefredakteur Georg Herrmann.

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Wann genau knackt Wolfgang Mader den 48-Stunden-Rekord?

Nach zwölf Runden (1 Runde = 1 Auffahrt plus 1 Abfahrt), also etwa einem Drittel der nötigen Rundenanzahl zum Erreichen der 20.387 Höhenmeter zur Egalisierung des angepeilten Rekords, kann man mit den Zeitangaben, die auf http://www.wolfgangmader.at/ ständig aktualisiert verfügbar gemacht werden, eine Hochrechnung ansetzen, um abzuschätzen, wann die 37. Runde erreicht sein wird:
Grafisch läßt sich dies in einem Diagramm veranschaulichen, in dem waagrecht die Rundenanzahl und vertikal die jeweilige Rundendauer eingetragen wird.
Daraus ergibt sich eine geschätzte Gerade, die die Zunahme der Rundendauer pro Runde wiedergibt - nach 33 Runden sind das 30 min mehr als zu Beginn.
Summiert man diese Rundenzeiten bis zur Runde 37 auf, kommt man auf 35:20 Stunden; addiert zur Startzeit (FR, 12 Uhr mittags) folgt daraus eine nach einem Drittel der Distanz zu erwartende Rekordegalisierung am SA um 23:20 Uhr.
Die nächste Abschätzung kann man z. B. nach Runde 20 anstellen um zu sehen, ob die Annahme einer linearen Zunahme als Ansatz vertretbar war.

Nach zwölf Runden (1 Runde = 1 Auffahrt plus 1 Abfahrt), also etwa einem Drittel der nötigen Rundenanzahl zum Erreichen der 20.387 Höhenmeter zur Egalisierung des angepeilten Rekords, konnte man mit den Zeitangaben, die auf http://www.wolfgangmader.at untertags ständig aktualisiert verfügbar gemacht werden, eine Hochrechnung ansetzen, um abzuschätzen, wann die 37. Runde erreicht sein wird:

wm_runde37

Grafisch läßt sich dies in einem Diagramm veranschaulichen, in dem waagrecht die Rundenanzahl und vertikal die jeweilige Rundendauer eingetragen wird.
Daraus ergibt sich eine geschätzte Gerade, die - basierend auf bereits absolvierten Rundenzeiten - die Zunahme der Rundendauer pro Runde wiedergibt. Nach 33 Runden wären das demnach 30 min mehr als zu Beginn.

Summiert man diese Rundenzeiten bis zur Runde 37 auf, kommt man auf 35:20 Stunden; addiert zur Startzeit (FR, 12 Uhr mittags) folgt daraus eine zu erwartende Rekordegalisierung am SA um 23:20 Uhr.

Wie gesagt, basiert diese Abschätzung auf den Daten, die nach einem Drittel der Distanz vorliegen.
Die nächste Abschätzung kann man z. B. nach Runde 20 anstellen um zu sehen, ob die Annahme einer linearen Zunahme als Ansatz vertretbar war, oder ob sich die Rundenzeiten auf einem bestimmten Wert einpendeln. Wäre dies der Fall, könnte der Rekord früher erreicht werden.

Ganz sicher wird Runde 37 aber am Samstag nach 16 Uhr und vor 24 Uhr absolviert werden. Mit Annahme einer gleichbleibenden Rundenzeit von knapp 50 min könnte es sogar zur fernsehmäßigen "Primetime" gelingen.

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Höhenmeter Weltrekord-Versuch vom 9. - 11. Sep. in Telfs!

Wolfgang_Mader_AktionHöhenmeter Weltrekord-Versuch im Rahmen der "Play for Help Challenge" 2011 Von (Start) Fr. 09.09.2011 ab 12.00 Uhr – (Ziel) So. 11.9.2011, ebenfalls 12.00 Uhr fahre ich im Rahmen eines Charity Projektes 48 Stunden lang nonstop und ohne Schlafpause die Strecke: Start Telfs (Sagl) – Ziel: Mösern (Friedensglocke; Inntalerhof).

Eine Fahrt entspricht ca. 6 km und exakt 551 Höhenmeter. Sämtliche 50 zum Kauf angebotenen Auffahrten konnten bereits verkauft werden:

 
Der Reinerlös (somit mind. Euro 5.000,-) kommt zu 100% dem Verein „Play for Help“, und somit den an Mukoviszidose erkrankten Kindern zugute.

Für jede Auffahrt, die mich ein Jugendlicher im Alter zwischen 12 und 18 auf dieser Strecke ein- oder mehrmals begleitet, kommen zusätzlich Euro 10,- in den Spendentopf.

Ab 20.051 Höhenmeter (somit ab der absolvierten 37. Auffahrt = 20.387 Hm) stellt das den offiziellen und vom Guinness Buch der Rekorde bestätigten

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Erfolg nicht um jeden Preis!

Scheckbergabe_St._Christoph_ProAurumNach einer - von der Fahrtzeit her - planmäßigen Ötztaler Runde (wir kamen in dieser bereits im Ötztal und bei der Auffahrt ins Kühtai in den strömenden Regen), zeichnete sich leider im Verlaufe des 3-Länder Giro das ab, was zu Beginn der Rata-Runde bittere Gewissheit wurde.
0-2 Grad auf den Pässen, immer wieder teils strömender Regen, starker Wind auf 2.500 Meter und durch die Geschwindigkeit sowie ständige Nässe weit tiefer gefühlte Temperaturen als die gemessenen, verlangte absolut alles an Konzentration und Energie ab.

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Wolfgang Mader startet den 4fach ULTRAMARATHON!

Wolfgang_Mader_AktionTIROL 4-FACH ULTRAMARATHON JUNI 2011

Die großen vier Tiroler Radmarathons in einem Zug - Nonstop - Hintereinander!

  • 1.160km
  • 25.400 Höhenmeter
  • 23 Alpenpässe
  • NONSTOP
  • in ca. 62 Stunden

Im Rahmen dieses Projekts spendet der Edelmetallhändler pro aurum im Anschluss daran einen Scheck über EUR 3.500.- an die Hospizbruderschaft St. Christoph am Arlberg!


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Roubaix, ein Kurzresume von Exterm-Radfahrer Wolfgang Mader!

Das Specialized S-Works Roubaix 

Ein TRAUM für jeden Ultra-Langstrecken- und Bergfahrer 

Ein Kurzresume nach 10.000 Höhenmeter 

Die ersten 10.000 Höhenmeter habe ich mit meinem nagelneuen Specialized S-Works Roubaix hinter mir und ich war noch nie (zugegeben, soooooo viel und jahrelange Erfahrung habe ich auch noch nicht, aber 8-10 verschiedene Typen Rädern habe ich auch schon gefahren wie Spezialiced, Cervello, BMC, KTM, Simplon) so begeistert und überzeugt wie bei diesem Rad. Bisher hatte ich beim Bergauffahren das Gefühl, ich muss MICH und das Rad nach oben bringen. bei DIESEM Rad habe ich nur mehr das Gefühl, MICH nach oben zu bewegen, denn das RAD und ICH sind total EINS; da ist EINE Bewegung, das Rad macht alles, was Du mit dem Körper an Gewichtsverlagerung machst butterweich, und doch in höchstem Maße stabil, mit. Mit diesem Rad habe ich bergauf (zuletzt 6 mal Telfs – Mösern hintereinander sowie 10 x zum Landeskrankenhaus Hochzirl hintereinander rauf) erstmals das Gefühl des absolut leichtfüßigen und spielerischen Bergfahrens. 16 mal rauf, heißt auch 16 mal runter, und die Begeisterung beim Runterknallen kam mit der beim Rauffahren locker mit. Das war echt alles ein Hit.  Kurzum: das Specialized S-Works Roubaix:     ein Huskie auf der Ebene          –         eine Gämse am Berg             –         ein Leopard bergab

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